Preiswerte Digitalisierung von Negativen/Dias in Dresden
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Ich nehme an, die Frage nach günstiger Digitalisierung für Dias wird wohl immer noch aktuell sein. Ich habe ein günstiges Angebot entdeckt und bin begeistert davon. Diafab in Dresden bietet an, dass man die Dias selber putzt und dadurch 20% Rabatt erhält. Da ich nicht wusste, was dabei rauskommt habe ich es mit 100 Dias und 100 Negativen ausprobiert. Das kann man wirklich machen, manchmal wird noch ein Staubfussel abgebildet, aber das fällt nicht ins Gewicht und wenn das doll stört kann man den auch wegretuschieren. Meine 2000 Dias werde ich putzen bei den 2600 Negativen spare ich mir das, die wurden im Entwicklungslabor sofort in Folien verpackt, die sind sowieso sauber. Das Angebot ist außerdem nicht nur günstig, sondern bietet auch noch echt gute Qualität, jedes Bild hat 6000 x 4000 Pixel! Noch mehr Berichte über Diafab weiter unten.

Diafab Firmengeschichte

Dipl. Ing Leopold Hiersche entwickelte 2006 ein Verfahren für die Digitalisierung von Diapositiven/Negativen durch Abfotografieren mit DSLR Kameras und gründete 2007 die Firma Fotofab. Fotofab war seitdem die einzige Firma weltweit, die mit Abfotografieren digitalisiert hat. Tests von renomierten Zeitschriften belegen eine preiswerte und qualitativ hochwertige Digitalisierung.



Dipl. Ing. Leopold Hiersche entwickelte 2016 die Digitalisierung durch Abfotografieren weiter, siehe: DRO-Technik und etablierte Diafab.



Impressum - Angaben gemäß § 5 TMG

Adresse:
Diafab
Bautzner Landstr. 92 b
01324 Dresden

Kontakt:
Telefon 035126557876
eMail info [@] diafab.de

Umsatzsteuer-ID: DE280669235


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Guten Tag liebe Gemeinde, ich möchte noch ergänzen, dass ich bei Diafab auch noch gut finde, dass man vor der Bezahlung ca. 10% des gescannten Bildmaterials zur Qualitätskontrolle downloaden kann, da kauft man die Katze sozusagen nicht im Sack, das finde ich sehr fair und ist mir bisher im Netz noch nicht begegnet. Rolf aus Chemnitz
Sehr geehrter Herr Hiersche, vielen Dank nochmals für die tolle Digitalisierung meiner Pocketnegative. Als ich mir die Probebilder angesehen habe, war ich sehr enttäuscht von der miesen Qualität. Gottseidank hatten Sie noch darauf hingewiesen, dass ich die Digitaldateien mit den Originalen vergleichen soll, was beim Pocketformat etwas schwierig ist. Nach Erhalt der Originale habe ich dann mit einer großen Lupe die Negative inspiziert und war entsetzt von der Unschärfe, da kann ich wirklich froh sein, dass sie da noch so viel rausgeholt haben. Ich werde sie gerne weiter empfehlen, Viele Grüße aus Ulm, Benjamin K.
Hallo Freunde, wollte euch mitteilen, dass ich das leidige Problem mit meinen glasgerahmten Dias bestens gelöst habe. Zur Erinnerung, bei glasgerahmten Dias funktioniert das mit der automatischen Staub- und Kratzerentfernung nicht, was ich auch bei verschiedenen Testaufträgen bei Scandiensten feststellen musste. Überraschenderweise hat dann der Test bei Diafab sehr gute Ergebnisse gebracht. Auf meine Nachfrage bei der Firma, wie die das machen ohne manuelle Nacharbeit, stellte sich heraus, dass sie nicht scannen sondern Abfotografieren. Weil sich der Schmutz meistens auf der Glasoberfläche befindet, liegt der außerhalb des Fokus vom Makroobjektiv und wird daher erst gar nicht abgebildet. Bei den wenigen Newtonringen, die auch dabei waren, hat dieses Digitalisierungsverfahren leider nichts gebracht, weil die genau im Fokus liegen. Gottseidank bin ich an Diafab geraten, sonst hätte ich wahrscheinlich Monate damit zugebracht meine Dias mit Software von Staub und Kratzern zu befreien. Gruß an alle mit glasgerahmten Dias von Paul aus Stuttgart.
Meine Recherche hat ergeben, dass der Fotograf um die Ecke der teuerste Service ist, wahrscheinlich werden die Dias da nur an einen Scandienst weiter gereicht. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass KSchmidti mit den Scans für 8 Cent pro Stück glücklich geworden ist, deshalb hat er wahrscheinlich auch nichts mehr von sich hören lassen. Gute Scans für 8 Cent sind einfach nicht möglich. Ich meine, dass man für ein Dia rund 4 Minuten Bearbeitungszeit veranschlagen kann, das beinhaltet: Auspacken, Einsortieren, Scannen, Kopieren, Einpacken, Rechnung erstellen, Verschicken. Da komme ich auf 15 Dias pro Stunde, das macht 1,2€ Stundenlohn. Der Digitalisierer müsste mindestens 10 Scanner parallel bedienen, damit der Mindestlohn gezahlt werden kann und die Sozialabgaben. Ich meine, da kann irgend etwas nicht stimmen. Mit einer Abfotografieranlage könnte man die Kosten pro Dia wahrscheinlich auf 1 Minute senken. Die Firma Diafab fotografiert ab aber verlangt trotzdem noch 19 Cent pro Dia. Das halte ich für realistisch, hier hätte ich kein schlechtes Gewissen meine Dias in Auftrag zu geben, denn auch die Vergleichstests mit Scannern und Dienstleistern auf der Homepage zeugen von guten Digitalisierungsergebnissen. Ich hoffe, dass die Leser die Lockangeboten von 8 Cent jetzt mit anderen Augen sehen. Wille aus Erfurt
Die Dinger scheint es nun schon seit über 10 Jahren zu geben, werden nur immer wieder in eine neue Hülle gesteckt. Ich habe mir so ein Teil bei Lidl gekauft, für unter 30€, aber, es ist eine ewige Fummelei und die Qualität miserabel, ich kann die Teile nicht empfehlen. Auf der Webseite von Diafab gibt es dazu einen Vergleichstest, da kann man gut sehen, ob einem die Qualität ausreicht. Ich habe jedenfalls den Service dieser Firma in Anspruch genommen und bin jetzt sehr zufrieden mit meinen digitalisierten Dias und Negativen.
Liebe Freunde der Digitalisierung. Ich habe gestern die Digitaldateien von meinen Dias bekommen und bin hell begeistert, was aus diesen total verblassten DDR Dias aus den 70iger Jahren rausgeholt wurde. Ich habe 280 Dias zu Diafab nach Dresden geschickt, ohne vorher einen Test machen zu lassen. Ich bin das Risiko eingegangen, weil ich die Dateien innerhalb von 2 Wochen haben wollte und das bei anderen Digitalisierungsfirmen nicht möglich war. Was noch positive zu erwähnen ist, man bekommt vor der Bezahlung ca. 10% Probedateien zum Runterladen bereitgestellt und schon da war ich begeistert, hatte aber immer noch befürchtet, dass der Rest nicht diese gute Qualität aufweist. Das hat sich gottseidank nicht bestätigt, mit anderen Worten ich bin vollauf zufrieden. Beste Grüße aus Wiesbaden, Dieter W.
Hi, zu der Digitalisierung von Pocketnegativen kann ich auch noch was beitragen. Ich habe das jetzt endllich im Sack, nach einigen Fehlschlägen. Mit Selbermachen ging gar nichts. Ich habe einige Scanner ausprobiert und verschiedene Scanschablonen modifiziert, um richtig scannen zu können, hat alles nicht genützt, die Scanergebnisse waren miserabel. Dann habe ich drei Firmen mit Testscans beauftragt, die einzigen, die ein sehenswertes Ergebnis liefern konnten war Diafab aus Dresden und der Preis von 38 Cent pro Negativ war auch noch annehmbar. Nebenbei gesagt, hatte ich auch noch 150 Instamatic Negative hingeschickt, komischerweise sahen die aber viel schlechter aus wie die Pocketnegative. Ich habe dann mal Pocketnegative und Instamaticnegative mit einer großen Lupe betrachtet und war verblüfft, dass die kleinen Pocketnegative schärfer und deteilgetreuer wie die Instamatic waren. Das kann aber nur an der Optik von den verwendeten Kameras gelegen haben, denn sonst hätten die großen Instamaticnegative besser abschneiden müssen. Bis zum nächsten mal M. f. G. Helmut aus Dresden.

In Dresden Dias und Negative in hoher Qualität sehr günstig digitalisieren (scannen) lassen